Brieke Inga, Tomorrow Focus AG, München, 2008
Wie wird Werbung in Social Networks akzeptiert und wie setzt man virales Marketing wirkungsvoll um? Diese Fragestellung wurde in der Grundlagenstudie Community Effects 2008 unter die Lupe genommen. Dazu wurden neben Standardwerbemitteln auch Community-spezifische Werbeformen wie z.B. Gruppen und Profile von Marken in Communites, Gewinnspiele und gesponserte Musik berücksichtigt.
In der Beurteilung der Werbeformen zeigen sich relevante Unterschiede zwischen Teenagern und Twens. Werbung, die an stark unterhaltende, audio-visuelle Medien gebunden ist (Musik, virale Video-Kampagnen), wird von den 14- bis 19-Jährigen am besten beurteilt. 20- bis 29-Jährige bewerten hingegen Werbeformen am besten, die eher passiv und informativ sind (Gruppen zu Marken in Communities, Standardwerbeformen).
Sprache: Deutsch
Als PDF herunterladen:
Berichtsband
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen